{"id":1961,"date":"2023-01-05T09:58:13","date_gmt":"2023-01-05T08:58:13","guid":{"rendered":"http:\/\/nikitsch.gv.at\/hr\/?page_id=1961"},"modified":"2023-01-05T09:58:33","modified_gmt":"2023-01-05T08:58:33","slug":"sehenswuerdigkeiten","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/nikitsch.gv.at\/hr\/sehenswuerdigkeiten\/","title":{"rendered":"Sehensw\u00fcrdigkeiten"},"content":{"rendered":"\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Nikitsch \/ File\u017e<\/h2>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Schloss G\u00e1losh\u00e1za<\/h4>\n\n\n\n<p>Das Schloss steht au\u00dferhalb von Nikitsch inmitten eines weitl\u00e4ufigen englischen Parks und befindet sich heute im Privatbesitz der Herrschaft Zichy-Mesk\u00f3. Die Urspr\u00fcnge des Bauwerkes reichen in die Zeit um 1300 zur\u00fcck. Sein gegenw\u00e4rtiges Aussehen verdankt das Nikitscher Schloss einem Umbau in der ersten H\u00e4lfte des 19. Jhdts., damals wurden die letzten Reste der Bauteile, die an mittelalterliche Verteidigungsanlagen erinnern, entfernt.<\/p>\n\n\n\n<p>Auf dem Gel\u00e4nde, wo sich vormals Obstg\u00e4rten erstreckt hatten und am Ende eines Fischteiches ein M\u00fchlrad geklappert hatte, wurde ein sch\u00f6ner Naturpark in englischer Manier angelegt. Die m\u00e4chtigen B\u00e4ume bilden heute eine pr\u00e4chtige Kulisse f\u00fcr das sehenswerte Schloss.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Gruftkapelle<\/h4>\n\n\n\n<p>Der neogotische Bau mit Wandmalerei liegt s\u00fcdlich vom Schloss und ist ein Denkmal der Familie Zichy.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Kath. Pfarrkirche Hl. Laurentius<\/h4>\n\n\n\n<p>Unter Einbeziehung \u00e4lterer Bauteile wurde die Kirche in den Jahren 1931\/32 erbaut. Sie besitzt ein breites Langhaus unter Flachtonnengew\u00f6lbe und einen schlanken Turm \u00fcber dem s\u00fcdlichen Querschiffraum. Die barocke Einrichtung &#8211; vor allem der Hochaltar mit dem Bild des Hl. Laurentius (neu) und den Seitenfiguren, die Seitenalt\u00e4re mit ihren rokokogerahmten Bildern, die Kanzel und das Kruzifix &#8211; stammt aus der alten Kirche. Im Jahr 1972 wurde die Pfarrkirche restauriert.<\/p>\n\n\n\n<p>Vor dem Gotteshaus steht unter einem Baldachin mit einem Zwiebeldach auf vier S\u00e4ulen die im Jahr 1737 erbaute Johannes-Nepomuk-Statue aus Stein.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">weitere Sehensw\u00fcrdigkeiten in Nikitsch<\/h4>\n\n\n\n<p><strong>Kapelle Hl. Maria<\/strong>: Der Giebelbau mit der barocken Pieta steht im s\u00fcdlichen Ortsteil.<br><strong>Schmerzensmann<\/strong>: Der Bildstock bei der Marienkapelle wurde im Jahr 1659 erbaut.<br><strong>Kapelle Herz Jesu<\/strong>: Der neogotische Bau an der Stra\u00dfe nach Norden wurde um 1900 erbaut.<br><strong>Ecce Homo<\/strong>: Das Denkmal steht am westlichen Ortsausgang und wurde 1659 erbaut.<br><strong>Hl. Florian<\/strong>: Der Bildstock bei der Schlosseinfahrt stammt aus dem Jahr 1740.<br><strong>Hl. Antonius<\/strong>: Am n\u00f6rdlichen Ortsausgang steht der Bildstock des Heiligen (1742).<br><strong>Drei Kreuze<\/strong>: An der Stra\u00dfe nach Norden, sie wurden 1848 gesetzt und 1964 restauriert.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Kr. Minihof \/ Mjenovo<\/h2>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Katholische Pfarrkirche Hl. Dreifaltigkeit<\/h4>\n\n\n\n<p>Der einfache Saalbau nach klassizistischem Schema mit dreigeschossigem S\u00fcdturm wurde 1731 erbaut. Der Hochaltar, ein barocker S\u00e4ulenaltar, entstand um 1740. Am Aufsatz befindet sich die plastische Gruppe Hl. Dreifaltigkeit, das Altarbild Hl. Dreifaltigkeit stammt aus dem 19. Jhdt., ebenso die Kanzel, die nach barockem Vorbild errichtet wurde. Vor der Kirche befindet sich&nbsp;die Familiens\u00e4ule.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">weitere Sehensw\u00fcrdigkeiten<\/h4>\n\n\n\n<p><strong>Familienkapelle<\/strong>: Die gro\u00dfe plastische Gruppe der Hl. Familie wurde 1879 am westl. Ortsausgang errichtet.<br><strong>Kapelle zur Auferstehung<\/strong>: Das Denkmal mit Stufengiebel und Turm stammt aus dem Jahr 1874.<br><strong>Dreifaltigkeitss\u00e4ule<\/strong>: Die S\u00e4ule ist mit dem Jahr 1787 bezeichnet und wurde 1865 und 1915 renoviert.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Kr. Geresdorf \/ Geri\u0161tof<\/h2>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Katholische Pfarrkirche Hl. Andreas<\/h4>\n\n\n\n<p>1795 wurde der einfache Bau mit eingebundenem Fassadenturm \u00fcber einem geschweiften Scheingiebel und Pyramidenhelm errichtet. Hochaltar und&nbsp; Kanzel entstanden um 1800. Das Altarbild stellt den Hl. Andreas dar. Der barocke Seitenaltar stammt aus dem aufgelassenen Kamaldulenserkloster Landsee.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">weitere Sehensw\u00fcrdigkeiten<\/h4>\n\n\n\n<p><strong>Familiens\u00e4ule<\/strong>: Im Ort; 18. Jhdt.<br><strong>Dreifaltigkeitss\u00e4ule<\/strong>: N\u00f6rdlich des Ortes wurde der Gnadenstuhl auf korinthischer S\u00e4ule um 1700 errichtet.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Nikitsch \/ File\u017e Schloss G\u00e1losh\u00e1za Das Schloss steht au\u00dferhalb von Nikitsch inmitten eines weitl\u00e4ufigen englischen Parks und befindet sich heute im Privatbesitz der Herrschaft Zichy-Mesk\u00f3. Die Urspr\u00fcnge des Bauwerkes reichen in die Zeit um 1300 zur\u00fcck. Sein gegenw\u00e4rtiges Aussehen verdankt das Nikitscher Schloss einem Umbau in der ersten H\u00e4lfte des 19. 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